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  • stefanh ist jetzt mit Alpinnomade befreundet
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  • Alpinnomade hat das neue Video AirDesign Susi 3 - 13 hochgeladen
    dieses Wochenende ging meine Susi3 - 13 gleich 2 Mal fremd :-O ...
    ich bekam sie wieder..., mit einem breiten grinsen im Gesicht ... :-D
    ... geflogen von Max Hubert ;-), Thanx for this video ...
    AirDesign Susi 3 - 13
    proximity flying
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  • Alpinnomade hat sein Profil aktualisiert
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  •   michl hat diesen Beitrag kommentiert
    Alpinnomade hat das neue Video off season hochgeladen
    off season
    Die schönen Herbsttage nach einer langen und anstrengenden Saison noch ordentlich nutzen.
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  • Alpinnomade folgt jetzt markus
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  • letzten Sonntag... Schöckl - Hochschwab (Messnerin)
    Beim Anflug auf die Messnerin war's eigentlich noch ganz schön und brauchbar zum Weiterfliegen ...
    halbe Stunde später hat's schon geregnet ... :-( wieder nix mit langer Strecke ...
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  •   michl hat diesen Beitrag kommentiert
    Alpinnomade hat das neue Video 20180817 Susi3 13 Rennsemmel hochgeladen
    Kurzes Video von der Susi 3 #13 ...
    20180817 Susi3 13 Rennsemmel
    Die AirDesign Susi 3 mit 13m² ausgelegt ist der kleinste je zugelassene Miniwing der Welt. Agiles Handling und dennoch erstaunlich viel Leistung für so wenig...
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  • Alpinnomade folgt jetzt lyndsaynicole
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  •   michl hat diesen Beitrag kommentiert
    Some pic's to my adventure @ Manaslu ‏ — ist glücklich
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  • FloF ist jetzt mit Alpinnomade befreundet
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  •   MikeK. hat diesen Beitrag kommentiert
    Alpinnomade hat das neue Video Manaslu 8163m Hike Climb Fly hochgeladen
    Hi friends

    The video about my adventure in Nepal is finished.
    My first 8000m peak, the Manaslu with its 8163m the 8th highest peak in the world.
    Was a complex experience, about high altitude mountaineering, speed ascents and lightweight material.
    But look at it yourself.

    have much fun Gerald
    Manaslu 8163m Hike Climb Fly
    Manaslu 2017 A story about Trekking, Climbing and Paragliding. Trekking around the 8 highest mountain of the world. Climbing Mt. Manaslu 8163m as fast as pos...
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  •   michl hat diesen Beitrag kommentiert
      Reposted from Alpinnomade
    Vorbereitung für Nepal .... ab in die Schweiz. ..., ein bisschen Bergsteigen und auch ein bisschen fliegen ...
    Die ganze Geschichte gibt's hier :-)

     http://gerald-alpinnomade.wixsite.com/gerald-alpinnomade/kopie-von-well-done-projektbeschrei-13

    Und ... der Link zum Start am Aletschhorn:

     https://www.facebook.com/alpinnomade/videos/1531399863572431/
    Gerald Alpinnomade
    Crazy take of Aletschhorn. #AirDesign #Susi2 #AirVuisa #weloveparagliding
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  •   michl gefällt dieser Beitrag
    Die Vorbereitungen für Nepal sind auf der Zielgeraden ... :-)
    ... gestern noch schnell mein Gurtzeug für Nepal getestet :-) it work's ...
    bin sehr erfreut, dank Roman #CheckcenterHOCHsteiermark
     https://www.facebook.com/Gleitschirm-Checkcenter-Hochsteiermark-1829464230649216/
    hat meine Idee schon eine gute Form angenommen ...
    freilich für die Serie gehören noch ein paar kosmetische Feinheiten gemacht... aber es funtzt.

     https://www.facebook...
    Die Vorbereitungen für Nepal sind auf der Zielgeraden ... :-)
    ... gestern noch schnell mein Gurtzeug für Nepal getestet :-) it work's ...
    bin sehr erfreut, dank Roman #CheckcenterHOCHsteiermark
     https://www.facebook.com/Gleitschirm-Checkcenter-Hochsteiermark-1829464230649216/
    hat meine Idee schon eine gute Form angenommen ...
    freilich für die Serie gehören noch ein paar kosmetische Feinheiten gemacht... aber es funtzt.

     https://www.facebook.com/alpinnomade/videos/1544184375627313/

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  •   michl gefällt dieser Beitrag
    Gestern noch schnell auf den Schöckl Wetter ist gut ... viel vorgenommen und dann leider am Rennfeld verreckt ...,
    na ja, man(n) macht das Beste daruß... eine kleine BordairRace... ‏ — um Schöckl, 8061, Austria fühlt sich großartig
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  •   michl gefällt dieser Beitrag
    Wunderschönes Hike&Fly Weekend mit lässige Leit, colle extra klane Startplazal ... zumindest der am Bösenstein :-) und geile Berg.
    Großer Bösenstein, Stein am Mandl und Messnerin am Sonntag.
    Wieder einige Hm abgearbeitet. ‏ — um Großer Bösenstein, 8765, Austria fühlt sich großartig
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  • Alpinnomade hat sein Profil aktualisiert
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  •   michl gefällt dieser Beitrag
    Es war mir eine Ehre, die Damen ? Hochkönig und landen in Werfenweng.
    Hätte Man(n) geahnt, dass das Wetter doch so stabil bleibt, hätte Man(n) noch eine gute Stunde gewartet und würde nicht nur einen Abgleiter nach Werfen gemacht haben ...
    Aber egal war trotzdem extrem lässig. ‏ — um Hochkönig, 5505 Mühlbach am Hochkönig, Austria
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  •   UrsVetsch gefällt dieser Beitrag
    BordairRace Dachstein

    Waren wieder spannende Momente beim BordairRace am Dachstein...
    Diesmal umgekehrt, zuerst viel laufen, da der Wind einfach zu stark war, dennoch gelangen mir zwei moderate Abgleiter und konnte meinen Wendepunkt dann ein wenig nach Zell am See setzten.
    Man musste sich schon bewusst sein, dass es nicht nur um die Distanz geht, denn nachhause sollte man es schon auch noch schaffen…
    Mit 66,09Km der 3. Weiteste, nur wenige...
    BordairRace Dachstein

    Waren wieder spannende Momente beim BordairRace am Dachstein...
    Diesmal umgekehrt, zuerst viel laufen, da der Wind einfach zu stark war, dennoch gelangen mir zwei moderate Abgleiter und konnte meinen Wendepunkt dann ein wenig nach Zell am See setzten.
    Man musste sich schon bewusst sein, dass es nicht nur um die Distanz geht, denn nachhause sollte man es schon auch noch schaffen…
    Mit 66,09Km der 3. Weiteste, nur wenige Meter (800m) hinter dem 2. und 1700m hinter dem Sieger.
    In der Nacht und bis um die Mittagszeit ging ich dann bis nach St. Johann zurück und konnte dort um 15:30 meinen 3. und letzten Flug Richtung Ziel machen.
    Vom Hirschkogel trug es mich bis nach Radstadt, mal mit gewaltigem Gegenwind, sodass es vollbeschleunigt mit gerade mal 10 - 15Km/h ü. Grund vorwärts ging, ein wenig später Rückenwind das man unbeschleunigt mit 70ig+ dahingenagelt ist.
    Manche der Piloten berichteten das sie in 3000m so viel Rückenwind hatten, dass sie mit gut 90km/h unterwegs waren …, da kann man sich den Beschleuniger getrost sparen.
    Leider hatte ich mit der starken Überspülung vom Rossbrand nicht gerechnet und kassierte hier Sinken von über 4m/s was mich schließlich zum Landen in Radstadt zwang.
    Der Wind war so stark, dass sich die Bäume talwärts bogen, im Tal schoss dann noch der schladminger Ostwind daher….
    Da machte das Landen richtig Spaß, wenn sich die Bäume im Umkreis von 500m in alle Richtungen biegen.
    Leider standen dann nur noch 30 Minuten für 15km Wegstrecke zur Verfügung und am Ende bleiben dann lächerliche 9,2km Luftlinie zum Ziel über.
    Das kostete mir meinen ersten Stockerlplatz bei einem BordairRace.
    Aber mit diesem Schicksal stand ich nicht alleine in der Gegend rum, auch andere gute Piloten hatte es erwischt, die Verhältnisse waren so gemischt, dass es echt schwer war.
    Trotzdem bin ich super zufrieden, 5. Platz und über 100BR-Punkte für ein nicht nachhause kommen ist dann doch ganz ein ordentliches Ergebnis.

    Jetzt muss ich noch ein bisschen Füße pflegen ehe wir für die Vorbereitungen für die BordairRace in Kössen wieder durchstarten.

    Best Gerald
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  •   UrsVetsch gefällt dieser Beitrag
    Alpinnomade updated a blog post
    ​Die Wetter und Windbedingungen waren alles andere als wirklich leicht. Zum Start des langen Wochenendes machten wir einen Aufwärm Hike&Fly auf die Gerlitzen, dann wechselten wir...
    ​Die Wetter und Windbedingungen waren alles andere als wirklich leicht. Zum Start des langen Wochenendes machten wir einen Aufwärm Hike&Fly auf die Gerlitzen, dann wechselten wir nach Meduno. Da war es leider relativ trüb und nicht wirklich fliegbar.Daher wechselten wir in die Dolomiten, wo gegen Abend die Sicht immer besser wurde und das Wette......
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  •   michl hat diesen Beitrag kommentiert
    Biwaktour von Kössen bis ins Pongau...
    Wenn "Mann" nicht über den König fliegt ist es echt blöd...??? hab aber wieder viel gelernt
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  •   MikeK. gefällt dieser Beitrag
    Alpinnomade hat das neue Video AD-Susi2 @ Messnerin hochgeladen
    Die Hike&Fly Saison hat definitief begonnen ... :-) Beim tiefen Schnee muss man halt ein bisschen stillhalten und mehr den Schirmarbeiten lassen ... :-)
    Nur nicht bewegen sonst rieselt der ganze Schnee in die Schuhe ...

    View 360°, use Oculus VR 360° and have fun ...
    AD-Susi2 @ Messnerin
    AirDesign Susi2 16m² Superlight; Hike&Fly auf die Messnerin immer ein lohnendes Ziel ...
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  • Alpinnomade hat sein Profil aktualisiert
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  •   MikeK. gefällt dieser Beitrag
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    Mikro Bordairline Schöckl
    Erste kleine Mikro Bordairline des Jahres :-) über 2m steigen auf knapp 2000MSL, genialer Tag.Für den Task vom Schöckl bin ich leider eine Stunde zu spät angekommen, aber da hatte ich auch...
    Mikro Bordairline Schöckl
    Erste kleine Mikro Bordairline des Jahres :-) über 2m steigen auf knapp 2000MSL, genialer Tag.Für den Task vom Schöckl bin ich leider eine Stunde zu spät angekommen, aber da hatte ich auch schon 17km und 1200Hm in den Beinen ... auch für was gut......
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  •   MikeK. gefällt dieser Beitrag
    Drei schwierige Klettersteige in einem Tag, das ist möglich, ehrlich. Ja ok, ein wenig sollte man schon trainiert haben und ein paar Grundzutaten sollten auch vorhanden sein! So zum Beispiel ein Paragleiter,...
    Drei schwierige Klettersteige in einem Tag, das ist möglich, ehrlich. Ja ok, ein wenig sollte man schon trainiert haben und ein paar Grundzutaten sollten auch vorhanden sein! So zum Beispiel ein Paragleiter, möglichst klein und leicht, die Susi2 von AirDesign ein leichtes Klettersteigset, 3 gut zu verbindende Klettersteige und einen schönen Tag.In ......
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  • Alpinnomade updated a blog post
    Eisenerzer Reichenstein
    23. September 2016Kleiner Nachtrag, in der ruhigen und besinnlichen Zeit ...Speed Hike&Fly @ Reichenstein / EisenerzDownhill Bike vs AirDesign Susi #Airdesign #AirVuisa #Paradealer #Susi2...
    Eisenerzer Reichenstein
    23. September 2016Kleiner Nachtrag, in der ruhigen und besinnlichen Zeit ...Speed Hike&Fly @ Reichenstein / EisenerzDownhill Bike vs AirDesign Susi #Airdesign #AirVuisa #Paradealer #Susi2 Ich finde ich habe die elegantere Abstiegshilfe, aber jedem das Seine ......
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  • Alpinnomade created a new blog post, Eisenerzer Reichenstein
    Eisenerzer Reichenstein
    23. September 2016Kleiner Nachtrag, in der ruhigen und besinnlichen Zeit ...Speed Hike&Fly @ Reichenstein / EisenerzDownhill Bike vs AirDesign Susi #Airdesign #AirVuisa #Paradealer #Susi2...
    Eisenerzer Reichenstein
    23. September 2016Kleiner Nachtrag, in der ruhigen und besinnlichen Zeit ...Speed Hike&Fly @ Reichenstein / EisenerzDownhill Bike vs AirDesign Susi #Airdesign #AirVuisa #Paradealer #Susi2 Ich finde ich habe die elegantere Abstiegshilfe, aber jedem das Seine ......
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  •   michl hat diesen Beitrag kommentiert
    MikeK. hat das neue Video AD Team Hike&Fly Rofangebirge hochgeladen
    on the AD Team meeting a few of the team went out for a very nice panorama hike and fly, check it out ‏ — mit FlyingM , flyuphigh, lukifit, staufisch , martin , Alpinnomade , boris , UrsVetsch , AirDesign , Stieglair und LeonvanRijn fühlt sich großartig
    AD Team Hike&Fly Rofangebirge
    we went out for a nice hike&fly on the Airdesign Team meeting 2016 with Manu , Fabi &Mike
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  •   UrsVetsch gefällt dieser Beitrag
    Alpinnomade hat Alpinnomade 's Album geteilt
    3ter und letzter Teil der Hochtourenwoche, auf's Breithorn anstattt auf's Hörnli... aber es kommt schon noch ...
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    Rest day in Aosta & Breuil-Cervinia am Fuße des Matterhorn’s Part-3

    01_Pila-Breithorn_082016 Nach zwei großen Gipfeln muss man sich ein wenig Ruhe gönnen, wir fahren gemütlich Richtung Aosta und halten dort bei der Gondelbahn zum Skigebiet Pila, heute mal faul ;-). Die ersten Anzeichen einer kleinen Front machen sich bemerkbar, die Luft ist sehr labil, der Mont Blanc ist vollkommen in Wolken gehüllt, da haben wir gestern aber noch Glück gehabt. Kaum an der Bergstation angekommen und die ersten paar Höhenmeter Richtung Startplatz gegangen, müssen wir feststellen, das sich bereits die ersten Regenschauer in den höheren Bergen entladen und einer dieser gerade das Aostatal von Norden genau in unsere Richtung zieht. Wind kommt auf und die ersten Regentropfen werden uns ins Gesicht geweht, schnell die Ausrüstung in eine Felsspalte und einen Unterschlupf suchen… Zum Glück wird die Regenfront aber vom Wind in die Berge getrieben und nach einer Stunde warten ist es schon wieder schön. So entscheiden wir uns für einen Start. Das Aufsoaren an der Bergflanke geht wunderbar, bald habe ich Gipfelhöhe erreicht, sehe bereits ins nächste Tal, das schaut gut aus, an der nächsten Flanke kann man entlang fliegen und ich würde dann Richtung Aosta rauskommen und an der Kannte könnte ich dann ein wenig Strecke machen…, so der Plan. Genauso schnell, wie sich das Wetter verzogen hat, baute es aber auch wieder auf, schnell musste ich feststellen das die gesamte Umgebung trägt, der Wind ins Tal immer stärker wurde und ich Mühe hatte zu sinken, sogar mit angelegten Ohren. So blieb mir nichts anders übrig als irgendwo im nirgendwo zu landen, ganz in der Nähe einer Alm, zum Glück Nach diesem erlebnisreichen und eigentlich gar nicht gemütlichen Ruhetagsflug haben wir uns auf den Weg Richtung Matterhorn, Breuil-Cervinia ist das nächste Ziel. Von hier aus, wir nehmen wieder nicht die Bahn, geht es zunächst bis zur Mittelstation hinauf und dann weiter über eher trostlose Schotterpisten bis zum Theodulpass auf 3290 Meter Seehöhe. Hier befindet sich auch die gleichnamige Hütte, welche es genau auf der Grenze zwischen Schweiz und Italien steht. Das Matterhorn, hatten wir leider aus unseren Plänen verbannen müssen, vorerst mal, aber die Windbedingungen haben leider nicht sehr gut ausgesehen um das Projekt überhaupt in Angriff zu nehmen. So entschieden wir uns auch dafür, eben nur auf das Breithorn zu gehen. da der Wind aber immer stärker wurde, haben wir am Kleinmatterhorn letztlich noch entschieden gleich am Gletscher in etwa 3900 Meter zu starten. ein wenig neben der Gobba di Rollin, ist der Gletscher flach und bietet extrem viel Platz. Wieviel, merke ich erst später beim „Anlaufen“. Mit gut 30km/h bläst uns der Wind am Gletscher entgegen, leicht böig. Tamara hat mit ihrem Ion und der großen Fläche sichtlich zu kämpfen, bei mir hingegen verläuft es genau umgekehrt mit meiner Susi. Der Wind ist genau perfekt für die 16m², man kann lässig spielen und herum gaukeln am Gletscher, aber als ich Tami dann hinterher fliegen wollte konnte ich im flachen Gelände kaum abheben…, doch zu wenig Wind …, wir hätten einfach Flügel tauschen sollen…, zu spät. Nach 200 Meter laufen wie ein sterbender Schwan, endlich die Erlösung, ich hebe ab. Der Wind ist ruppig, es geht rauf, es geht runter, es schüttelt ordentlich und ich muss erkennen, dass sich das Überfliegen der Absperrung zum Gletscherrand um ein paar Meter nicht ausgeht, zwischenlanden, bis zum Gletscherrand vorgehen und nochmal starten, nun ist alles im Grünen, bis Breuil geht sich das locker aus und es gelingt sogar eine Landung am Parkplatz unmittelbar neben dem Auto. Hmm..., 12.00 Mittags ich glaube wir packen locker zusammen und fahren nach dem Mittagessen der Font davon und versuchen unser Glück am nächsten Tag nochmal auf der Gerlitzen. Der Plan ging super auf und der Tag war ein würdiger Abschluss unserer alpinen Woche. Wir hatten die Ehre mit einem Adler über der Burg Landskron noch die letzte Thermik vor dem Schlechtwettereinbruch zu nutzen.
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  • Alpinnomade hat 11 Fotos in das Album Mont Blanc hochgeladen
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    Gran Paradiso

    01_Gran-Paradiso_082016 Hike & Fly 4000 Gran Paradiso Part-1 10 Tage Zeit, schönes Wetter ein paar große Ziele … Ab in's Valle de Aosta, einige 4000der stehen am Programm. Gran Paradiso, einer der südlichsten 4000der und gleich in nächster Nähe, Top of Europe, der Mont Blanc mit seinen 4810m der höchste unserer Alpen. Aber auch andere interessante Gestallten stehen da so herum, Grand Combin, Dent Blanche und nicht zu vergessen wohl einer der bekanntesten, das Matterhorn. Natürlich immer den Paragleiter dabei, mit den modernen Materialien werden die Paragleiter für den Berg immer kleiner und leichter, so geht sich neben der Hochalpinausrüstung auch noch die gesamte Paragleiterausrüstung im selben Rucksack aus. Zur Akklimatisierung in die Grajischen Alpen, hier steht ganz einsam inmitten der vielen anderen Gipfel der technisch nicht allzu schwierige Gran Paradiso. Mit seinen 4063m zählt er auch nicht gerade zu den höchsten Alpenbergen wohl aber ist er einer der schönsten Berge die ich kenne. Am Freitagabend geht es mit dem Auto los, knappe 900km und 10 Stunden später kommen wir in Pont an. Wir, das sind Tamara Höbinger, und ich . Tami, eine zierliche, fröhliche und liebe Person, mit einer gehörigen Portion Kraft und Ausdauer. Es ist ihr kaum anzusehen, würde man sie so treffen, würde man kaum erahnen was sie drauf hat, aber eine bessere Begleiterin am Berg könnte man sich kaum wünschen. Schnell noch eine Runde schlafen, ehe wir dann am Vormittag auf die Hütte aufsteigen. Nach einem dem Frühstück brechen wir dann gemütlich auf und lassen uns von der schönen Natur am Wegesrand verzaubern. So gestaltet sich der Hüttenaufstieg als nicht allzu langwierig und schwierig ist dieser so und so nicht. Eigentlich ginge sich in unserem Tempo der Gipfel noch locker aus, aber wir entschieden, dass wir nicht nur einen „Abgleiter“ machen wollten. Also übernachteten wir dann doch auf der Hütte. Um 5 Uhr morgens ging es dann los, über das Geröllfeld bis zum Gletscher mit unzählig anderen Seilschaften. Aber das berührt uns zwei kaum, wir sind trotz unserem gemütlichem Tempo recht schnell und da der Gletscher kaum Spalten aufweist, die Route im unteren Teil auch Großteils über Blankeis verläuft, sind wir nach gut dreieinhalb Stunden am Einstieg zu den letzten Klettermetern auf den Gipfel. Recht hektisch geht es zu auf dem schmalen Felsbändern zum Gipfel, unzählig viele Bergbegeisterte wollen zur Gipfelmadonna und so benötigen wir für diese paar Meter wohl die meiste Zeit. Das macht aber überhaupt nichts, von den Felsen aus hat man eine gute Übersicht auf den Startplatz, der einige Meter in südliche Richtung vom höchsten Punkt aus, exakt auf 4000m liegt. Zu unserem Erstaunen sind wir nicht ganz alleine, ein Tandempilot uns sein Gast starten direkt unter der Aufstiegsspur am Gletscher und genießen ebenfalls das schöne Wetter und die überwältigende Kulisse in mitten diesem schönen Naturpark. Nach dem Gipfelaufstieg und einer Jause gehen wir dann in die schneebedeckte Scharte und machen uns zum Starten fertig. Da die Bedingungen so gut angesagt waren, habe ich den Volt2 mitgenommen nur ist es gar nicht so leicht, dass der große Flügel auf dem harten Schnee liegen bleibt, ein leichter Windhauch und der ganze Schirm rutscht dir auf dem glatten Schnee entgegen, nicht mal die Löcher und Schneepatzen halten den Schirm oben. Bei nahezu keinem Wind starten wir nach Westen vom Gletscher weg, hinweg weg über die Eisabbrüche am Rande der Felsen und hinaus über das Valsavarenche. Auf der anderen Seite des Tales angekommen merke ich schon, dass der Tal wind recht kräftig geworden ist, aber noch mit genügend Höhe versuche ich Thermik zu finden. Zerrissen und sehr ruppig steigen einzelne Spots auf, so fliege ich weiter Richtung Talausgang, was sich letztlich als Fehler entpuppte. Das Valsavarenche ist ein langes Hochgebirgstal das Richtung Aosta immer schmäler wird und gegen diese Winddüse habe ich kaum Change anzukommen. Und da ich im Talgrund zu ungeduldig war hatte ich auch nicht genug Höhe mitgenommen um aus dem Tal rausfliegen zu können. Also musste ich nach 20km Flug auf den letzten Wiesen bevor das Tal richtig schmal wird zur Landung ansetzen. Tami drehte eine gemütliche Runde an den Berghängen im Talgrund und landete wieder beim Ausgangspunkt der Tour. Nach dem erfüllten und doch recht schönen Flug fuhren wir dann am Abend noch nach Courmayeur um unser nächstes Ziel in Angriff zu nehmen. Mont Blanc Part-2 „by fair means“ ...
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  • Alpinnomade hat 20 Fotos in das Album Gran Paradiso hochgeladen
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  • Fliegen im Grazer Bergland

    Als "after work" Einheit geht sich immer ein Flügerl vom Schöckl oder anderen kleinen Hügeln im Grazer Bergland aus ... :-)
    Schoeckl Schartnerkogel nachhausefliegen
    Wieder mal vom Schöckl Richtung Norden geflogen... leider hats mich nicht ganz nach hause getragen, so bin ich noch schnell auf den Schartnerkogel gelaufen u...
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    Alpinnomade hat das neue Video Messnerin Climb and Fly hochgeladen
    Climb&Fly auf die Messnerin

    Über’s Messnerinloch, mal was ganz anderes …
    Thom, mein Laufpartner von der Gore-Tex Transalp, erkundigt sich schon seit 2 Jahren, vor einer Woche hat er jemanden gefunden der ihm den Weg gezeigt hat.
    Damit er ihn nicht gleich wieder vergisst, hat er mich motiviert mit ihm die Kletterei nochmal zu machen, nicht unbedingt alleine, ist es doch recht Anspruchsvoll!

    Schon das hingehen bis zum Einstieg verläuft...
    Climb&Fly auf die Messnerin

    Über’s Messnerinloch, mal was ganz anderes …
    Thom, mein Laufpartner von der Gore-Tex Transalp, erkundigt sich schon seit 2 Jahren, vor einer Woche hat er jemanden gefunden der ihm den Weg gezeigt hat.
    Damit er ihn nicht gleich wieder vergisst, hat er mich motiviert mit ihm die Kletterei nochmal zu machen, nicht unbedingt alleine, ist es doch recht Anspruchsvoll!

    Schon das hingehen bis zum Einstieg verläuft entlang einem nahezu unsichtbaren Steig und spätestens nach den ersten paar Klettermetern habe ich verstanden warum.
    Die technische Schwierigkeit ist nicht gerade hoch, im 1. Max 2. Grad, vielleicht ein oder zwei Stellen im 3. Grad, was die Tour so herausfordernd macht ist der moralische Teil.
    Der im Schrofengelände, nur für Kenner ersichtliche Steig, verläuft über sehr steile und vor allem mit losem Gestein versehen Felshänge.

    Absolutes Sturzverbot!!!

    Die Wegbeschreibung und auch Fotos sind eher spärlich, da diese Tour nicht‘s für Wanderer und schon gar nichts für Halbschuhtouristen ist.
    Nach gut 2 Stunden sind wir dann am begehrten Ziel angekommen, dem Messnerinloch, vom Tal aus gut sichtbar, wünschen sich viele Personen einmal darin zu stehen, ein absolut cooles Erlebnis.
    Nach einer ausgiebigen Fotopause, heißt es, noch einmal richtig konzentrieren, gut 200 Meter schwierige Querung sind zu meistern ehe wir auf einen schmalen und immer leichter werdenden Pfad Richtung Gipfel kommen.
    Der Nordwind passte genau für diese Aktion und ermöglichte es am Gipfel zu starten.
    Der krönende Abschluss für diese Tour war natürlich nochmal über diese elegante Felsformation mit dem Paragleiter hinweg zu fliegen.

    Das war wieder mal eine kleine extra feine Hike&Fly Aktion in unseren heimischen Bergen und unterstreicht wieder einmal mehr, dass es nicht immer notwendig ist in die Ferne zu schweifen um Abenteuer erleben zu dürfen.

    Best Gerald

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    Messnerin Climb and Fly
    Climb&Fly auf die Messnerin Über’s Messnerinloch, mal was ganz anderes … Thom, mein Laufpartner von der Gore-Tex Transalp, erkundigt sich schon seit 2 Jahren...
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    Alpinnomade hat das neue Video Grimming Attack 2016 hochgeladen
    Grimming Attack 2016
    Eine „kleine“ Bordairline.
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    Idrosee
    Hike&Fly am Idrosee Und nebenbei noch Sicherheitstraining mit den Flugschule Ternberg und der Flugschule Aufwind
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    Italien, Idrosee

    Da das Wetter zunehmend schlechter wurde, entschloss ich mich doch noch in den Süden zum Idrosee zu fahren. Mir ein paar Tage Auszeit zu gönnen, gemeinsam mit meiner Freundin eine schöne Zeit am See zu verbringen.
    Weil für die darauffolgenden Tage Nordströmung angesagt war, geht es nicht wirklich gut Strecke zu fliegen und mein Plan nachhause zu biwakieren verschlägt sich.
    So ergibt es sich das ich den Kollegen/innen beim...
    Italien, Idrosee

    Da das Wetter zunehmend schlechter wurde, entschloss ich mich doch noch in den Süden zum Idrosee zu fahren. Mir ein paar Tage Auszeit zu gönnen, gemeinsam mit meiner Freundin eine schöne Zeit am See zu verbringen.
    Weil für die darauffolgenden Tage Nordströmung angesagt war, geht es nicht wirklich gut Strecke zu fliegen und mein Plan nachhause zu biwakieren verschlägt sich.
    So ergibt es sich das ich den Kollegen/innen beim Sicherheitstraining der Flugschule Aufwind gemeinsam mit Der Flugschule Ternberg, den Boscher’s, zu zusehe und selber ein wenig fliegen gehe.
    2 schöne Hike&Fly Touren konnte ich machen und einen wunderbaren Abendflug gab‘s auch dazu.

    Happy flying :-)

    H&F- Info:
    Monte Alpo -->  http://www.hikeandfly.info/hikeandfly/tour.aspx?guid=358e8cb8-7c19-4d64-9216-02069587dcdf

    Monte Carena -->  http://www.hikeandfly.info/hikeandfly/tour.aspx?guid=e7c23a1d-6fdc-4165-bd63-b56a991d7dc4
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  • Schweiz, Mattertal

    Ein paar Tage frei, schönes recht stabiles Wetter, ganz klar, ab in die Schweiz ein paar 4000der niederreißen.
    Eigentlich schon fast wieder zu spät, setzte ich mich am Freitagabend in mein Auto und machte mich auf den Weg in die Schweiz, genauer gesagt, die Ortschaft Täsch im Mattertal war mein Ziel.
    Ich hoffte die ganze Nacht durchfahren zu können um dann gleich nach der Ankunft auf die Täschhütte aufsteigen zu können.
    Fr...
    Schweiz, Mattertal

    Ein paar Tage frei, schönes recht stabiles Wetter, ganz klar, ab in die Schweiz ein paar 4000der niederreißen.
    Eigentlich schon fast wieder zu spät, setzte ich mich am Freitagabend in mein Auto und machte mich auf den Weg in die Schweiz, genauer gesagt, die Ortschaft Täsch im Mattertal war mein Ziel.
    Ich hoffte die ganze Nacht durchfahren zu können um dann gleich nach der Ankunft auf die Täschhütte aufsteigen zu können.
    Früher, so mit 25 Jahren machte mir eine 10 stündige Autofahrt über die Nacht nichts aus und meistens stiegen wir noch am Vormittag auf die Hütte auf um am darauffolgenden Tag schon wieder um 3 Uhr morgens den ersten Berg in Angriff zu nehmen.
    Doch muss ich zugeben, dass ich mein alter auch schon langsam spüre, ich musste dem Drang der Natur letztlich doch nachgeben und mich um 2 Uhr morgens schlafen legen.
    Zu Mittag in Ottavan, einer kleinen versteckten Alm über Täsch angekommen, machte ich mich gemütlich auf zur Hütte. Keine 500 Höhenmeter, daher blieb noch genügend Kraft um auch noch am selben Tag den Weg bis zum Einstieg in den Rotgrat zu erkunden.
    Der Alphubel, mit 4206m ein relativ einfacher 4000der, da ich alleine unterwegs bin, will ich unbedingt die Gletscherflächen meiden, daher entscheide ich mich für die etwas schwerer Route über den Rotgrat. Felskletterei in gutem Fels mit herrlichem Aus- und Rundblick in die 4000 Kulisse der Monterosa, gegenüber dem Weiß - , Zinal -, dem Obergabelhorn und natürlich auch aufs Matterhorn, nehme ich die paar Stellen im oberen 3. Bis unteren 4. Grad in Kauf.

    Spannende Kletterei mit viel Tiefblick

    3 Uhr Weckruf, schnell Frühstücken und dann auf ins Abenteuer.
    Nur eine 2er Seilschaft vor mir, aus der fränkischen Schweiz kommen sie, hatte ich am Vorabend erfahren und sind ganz schön schnell im Aufstieg.
    Gut dachte ich mir, die haben auch nicht so eine elegante Abstiegsmöglichkeit im Rucksack wie ich.
    Dranhalten und das Tempo nicht verringern, wer weiß wie es mir bei der Kletterei geht, schon eine gewisse Beruhigung wenn man weiß das da noch jemand ist, der einem möglicherweise helfen kann oder die mich, falls ein Start nicht möglich wäre, in ihre Seilschaft einbinden und einen wieder ins Tal mitnehmen.
    1 Stunde später stehe ich am Einstieg, die Jungs gehen’s gleich ordentlich an, Direttissima durch die ersten Aufschwünge auf den Grat. Ich entscheide mich für meine ausgekundschaftete Variante über ein zusammenhängendes Bändersystem. Diese Übung war ja recht einfach, so komme ich auch gut voran, steige die leichte Gratkletterei zügig aufwärts bis ich auf ein flaches Firnfeld komme.
    Steigeisen benötige ich da noch keine, es kommt ja auch gleich wieder Felsen. Ein kleiner feiner Abschnitt in schönem griffigem Felsen tut sich mir auf, allerdings gibt die Dämmerung nun auch schon einiges an Sicht frei und die gesamte Dimension der Unternehmung tut sich mir auf.
    Nach oben noch ein weites Stück zu klettern mit einem gewaltigen Aufschwung und unter mir die tiefen Gletscherfelder mit den steilen Felsflanken und Rinnen.
    Ich bin alleine, einiges vor mir die beiden Jungs, die am laufenden Seil klettern, ich sehe wie sie auf einer Firnschneide auf den Gipfelaufschwung zugehen.
    Einige Zeit später stehe ich ebenfalls an dieser Firnschneide, steil ist sie und relativ schmal, Steigeisen sind nun gefragt, ich bemerke, dass ich beim Klettern ganz gut vorrankomme und nur noch einen geringen Abstand zu den beiden Schweizern habe. Erleichterung tut sich mir auf, da die Routenfindung für mich etwas leichter wird und ich mich ganz auf die Kletterei konzentrieren kann.
    Das erweist sich an einigen Stellen in diesem Steilen Aufschwung als sehr hilfreich, es geht mit den Steigeisen um eine ausgesetzte Stelle, hinter mir geht es 100 Meter vielleicht auch mehr kerzengerade hinunter, sehr kleingriffig und nur mit den vordersten Enden der Frontzacken kletternd muss eine Felsnische gequert werden, an dessen Ende geht es in einem leicht überhängenden Ausstieg über die Kannte.
    Der Rucksack hängt sich an und der Kopf sagt, „fest zugreifen … du bist nicht angeseilt …,
    0 – Fehlerprogramm …, sonst war‘s dein letzter …“, schob ich mich langsam und gewissenhaft kletternd über diese ausgesetzte Stelle.
    In der Zwischenzeit habe ich die Jungs eingeholt und kletterte die letzten anstrengenden Meter des Grates gemeinsam mit ihnen dem steilen Ausstiegsfirnfeld entgegen, müde und ausgelaugt bin ich schon, das stätige prüfen, sich immer wieder auf die nächsten paar Meter Kletterei konzentrieren, laugt ganz schön aus. 30 Minuten nach dem wir in die Firnflanke eingestiegen sind, stehe ich dann gemeinsam mit einigen anderen am Gipfel des Alphubels.
    Erleichterung, Freude tut sich auf, der Wind passt und die Verhältnisse zum Starten könnten fast perfekter nicht sein.
    Nach einigen verwunderten Blicken, warum mein Rucksack etwas größer ist als der aller anderen, wurde ich auch schon angesprochen was da drinnen sei?
    Na ja, schmunzelnd gab ich zur Antwort, „Meine Abstiegshilfe“, verblüffte Gesichter …, nur einer sagte ganz trocken, im schweizerischen Dialekt, „das Schlitzohr hat einen Gleitschirm dabei“.
    Nach kurzem Smalltalk über das Material, machten sich die Seilschaften auf zum Abstieg.
    Nun gehörte mir der Gipfel ganz alleine, ich genoss die Aussicht und bereitete mich ganz in Ruhe auf meinen Flug hinunter nach Täsch vor.

    Gewaltige Kulisse, herrliche Aussicht

    Um 11:00 Uhr starte ich gut 200 Meter neben dem Gipfel, das steile Firnfeld hinunter und raus …,
    der Boden verliert sich förmlich unter mir und nur Augenblicke später habe ich über 1000 Meter Luft unter den Sohlen, mit diesem herrlichen Gefühl drehe ich nach links ab und fliege schnurgerade auf das Matterhorn zu, mit dem Gedanken, „dir Berg, werde ich auch noch mal einen Besuch abstatten“.
    20 Minuten später flog ich bereits über Täsch, der Wind hielt sich in Grenzen und so konnte ich direkt am Ende des Dorfes die grünen Matten, wie die Schweizer zu den Wiesen sagen, zur Landung nutzen.

    So werden Abenteuer abgeschlossen

    Überglücklich über dieses gelungene Abenteuer, ergab es sich auch noch, dass ich von einer Dorfbewohnerin einen kühlen Radler bekam.

    Da die Basis „nur“ auf 3500 Meter war, hüllten sich schon um die Mittagszeit die Gipfel wieder in Wolken, das Wetter wurde leider immer schlechter und es stieg Tag für Tag die Gewittergefahr.
    So entschloss ich mich, am nächsten Morgen auf die Riederalp zu gehen und ein wenig in der Aletscharena zu fliegen, das Aletschhorn, heuer zum 3. Male am Programm, verwehrte sich leider schon wieder.


    PS.: Da ich aufgrund eines Festplatten „Crachs“ alle meine Fotos und Videos verloren habe,
    möchte ich mich beim Kollegen Cornel Suter für einige der Fotos herzlich bedanken.
    Und möchte gleichzeitig auf seinen Bericht der Alphubelbesteigung verweisen;
     http://www.cornelsuter.ch/fotoalbum/2011/hochtour/AlphubelRotgrat/index.htm
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    Bordairline Goldeck
    Puh, ganz schön schwer einen Bericht zu schreiben, wenn das positive Ergebnis ausbleibt.
    Was sollte man schreiben, außer, dass das ein Wochenende mit „X“ war.
    Doch bin ich der Meinung das Negativerlebnisse genauso berichtet gehören, den nicht nur für sich, sondern auch für Kollegen kann der Lerneffekt daraus sehr groß sein und jeder kann sich seine Schlüsse ziehen.

    "Misserfolg ist die Chance es beim nächsten Mal besser zu...
    Bordairline Goldeck
    Puh, ganz schön schwer einen Bericht zu schreiben, wenn das positive Ergebnis ausbleibt.
    Was sollte man schreiben, außer, dass das ein Wochenende mit „X“ war.
    Doch bin ich der Meinung das Negativerlebnisse genauso berichtet gehören, den nicht nur für sich, sondern auch für Kollegen kann der Lerneffekt daraus sehr groß sein und jeder kann sich seine Schlüsse ziehen.

    "Misserfolg ist die Chance es beim nächsten Mal besser zu machen ..."

    Eigentlich hatte ich mich schon richtig auf das Wochenende in Spittal a. d. Drau, Kärnten gefreut. Wollte ich doch zeigen dass ich nicht nur in den Laufschuhen mithalten kann, sondern auch beim Fliegen. Doch irgendwie, war schon beim Zusammenpacken der Wurm drinnen, lauter Kleinigkeiten die nicht passten oder letztlich vergessen wurden. Das Wetter schaute Anfangs auch nicht richtig gut aus, Samstag möglicherweise fliegbar, Sonntag dann wieder viel Regen.
    So starteten wir am Samstagmorgen recht gemütlich in unsere 33 stündige Aufgabe. Das Tempo hielt sich bis über die Straße in Grenzen und die Gruppe kam fast geschlossen beim Einstieg zum Wanderweg auf das Goldeck an. Keiner der Athleten hatte an diesem Tag ein anderes Ziel ins Auge gefasst. War es womöglich der Angesagte „Fixcheckpoint“ der für die Presse vereinbart wurde oder doch die eher aussichtslose Wettersituation die ein richtiges Wegkommen von anderen Punkten vereitelte.
    Nach einigen Minuten gab Thomas Hofbauer dann am Wanderweg ein flotteres Tempo vor, dem wir alle folgten. Eine kleine Gruppe löste sich vom Feld und mir gelang es mit Thomas gemeinsam dann doch ein ordentliches Tempo vorzugeben.
    Bei 1800 Metern Seehöhe liefen wir bereits in die Wolken, "wir machten das erste Mal Basis“.
    2:28 Stunden und 1600 Höhenmeter später waren Thomas Hofbauer und ich dann gut 10 Minuten vor den anderen auf dem 2100 Meter hohen Goldeck- Gipfel angekommen, nur tat sich kein wirklich brauchbares Startfenster auf. So waren wir dann wieder alle zusammen.
    Die Fliegerprofis wie Simon Oberrauner und auch Pascal Purin nützten dann doch das kleine Nebelfenster das sich auftat und machten sich auf und davon in die Lüfte. Alle anderen Piloten schauten den Beiden hinterher und versuchten zu beobachten was sich da draußen tut. Nur war Minuten, wenn nicht sogar Sekunden später schon wieder geschlossene Nebelfront, die den Hang und die anderen Gipfel in der Nähe einhüllte. So entschlossen wir auf die flachere Nordwest ausgerichtete Startwiese zu wechseln.
    Alles recht hektisch, schon mehr als 30 Minuten verloren will ich gleich hinter Thomas raus um mich in dessen „Windschatten“ zu hängen, einem ebenso guten und erfahrenen Piloten.
    Leider kein Wind, Startabbruch beim rückwärts Aufziehen, Thomas ist bereits weg bis ich den Schirm wieder Aufgelegt hatte.
    Nun Vorwärtsstart, Thomas hat bereits begonnen zu kurbeln, schnell aufziehen, ein sauberer Start ist gelungen, ab diesem Zeitpunkt nimmt das Schicksal seinen Lauf.
    Ich gleite der Hangkannte, an der Thomas bereits einige Vollkreise in einer Thermik gemacht und dabei schon deutlich an Höhe gewonnen hatte, entgegen. Nichts, kein Heben, das Vario zeigt nur sinken, keine Reaktion...
    Hmmm, es geht abwärts, auf die Leeseite, da will ich eigentlich gar nicht hin, plötzlich hebt es ein wenig, ich fange an zu kurbeln, schon wieder vorbei, nächste kleine kaum spürbare Ablöse, nächster Versuch, die paar Meter die ich an Höhe gewinne sind ebenso schnell wieder abgebaut.
    Andreas Traisch ist mir scheinbar in diese heimtückische und aussichtslose Situation gefolgt, wir schleichen an den Bäumen vorbei und versuchen vergeblich irgendwo rettende Thermik auszugraben. Nach einigen verzweifelnden Versuchen wieder auf die „gute Seite“ des Bergrückens zu kommen, rief mir Andi ebenfalls ein wenig genervt zu was wir nun machen sollten…
    Da wird nichts helfen, wir werden die paar Thermikblasen nutzen und den Hang entlang soaren bis wir um den Berg herum sind…
    Gesagt getan, es dauerte leider eine halbe Ewigkeit, nun ist es so, da hilft halt nichts. Auf der anderen Seite angekommen, wechselte Andi gleich mal auf die andere Seite des Tales, ich machte noch ein, zwei Soaringschleifen und folgte ihm.
    Über der Bahn dann eine Blubbern, Prinzip Hoffnung macht sich breit, aufkurbeln, 100 Meter gewonnen, noch ein paar Meter, hin zum Wald, wieder nichts….
    Für richtige Thermik sind wir zu tief, Andi schleicht vor mir über die Baumwipfeln und schafft es bis in die nächste Mulde am Hang, er kann sich halten, ich setzte an und…, schaffe es leider nicht über die Baumreihe.
    Enttäuscht muss ich abdrehen und auf der Wiese landen.
    Andi hat es dann nach geraumer Zeit und viel basteln geschafft sich den Hang nach oben zu arbeiten und hat schon ordentlich an Höhe gewonnen während ich bereits meine ersten Meter am Boden zurücklege. 12km bis nach Steinfeld und dann noch 400 Höhenmeter Aufstieg bis auf die Wiesen am Fuße vom Rottenstein, 2 Stunden später, alle anderen bereits weit voraus, Simon Oberrauner schon an Lienz vorbei und der Rest der Profis kurz vor Lienz, bastle ich noch immer da hinten herum, ärgerlich.
    Die angekündigte Regenfront ist am Horizont schon ersichtlich, über die Dolomiten schiebt sie sich ins Drau- Tal und bewegt sich in meine Richtung.
    Ich muss raus, starten um wenigstens noch ein paar Kilometer in der Luft zu machen, Rolle auf Rolle, den Paragleiter voll beschleunigt, kämpfe ich mich gegen den Wind vorwärts, ich steige, 2 Meter pro Sekunde, 3 Meter pro Sekunde, Ohren anlegen und Höhe vernichten, bevor mich die Wolke einsaugt. Turbulent, 300 Meter tiefer Ohren raus Profil vollständig geöffnet, wieder im Vollgas, ein Seitenklapper, korrigiert, wieder rein ins Gas, ein weiterer Klapper.
    Höhe habe ich genug, die Regenwand kommt immer näher, eigentlich könnte ich noch locker 10 Kilometer oder mehr fliegen, ich sehe wie sich die Regenwand in die Bergflanken schiebt, eine Möglichkeit ganz links daran vorbei zukommen?! 1 maximal 2 Kilometer noch, dann ist die Regenfront bei mir. Normalerweise würde ich bei diesem Wetter gar nicht mehr starten. Das Risiko ist hoch, ich weiß es, aber wenn es aufgeht dann habe ich viel Boden gut gemacht.
    Also, draufhalten, mit gut 1000 Meter über Grund fliege ich der Front entgegen bis ich Regentropfen spüre.
    Kaum ausgedacht, ein Ruck, die Beine schießen hoch, ich ziehe die Knie ein, blicke nach oben, der Schirm ist etwas klein, die Vorderkannte ragt hinten wieder raus und die Ohren vom Schirm sind nach vorne geschossen, stabilisieren, versuche das Profil wieder aufzupumpen, Position halten und abwarten, Profil füllen lassen, alles geht viel schneller als bei den paar Übungen die ich gemacht habe, die Reaktionen vom Schirm sind weit aus heftiger als sonst, auch das bisher erlebte kommt da nicht hin.
    Die rechte Seite schießt raus, sofort dreht der Schirm ab, stabilisieren, es hat geklappt, erneut einen Fullstall, Hände in der Position halten bis das Profil vorgefüllt ist, und dann wieder fliegen lassen…
    Die rechte Seite schießt abermals raus, die Reaktion ist so heftig das sich nun auch noch die Leinen verdrehen, 1 mal, 2 mal, dritte Spirale, das Twisten gestoppt, die linke Seite des Schirms noch immer verhängt, im Gefühl schon eine Ewigkeit an Zeit für diese Manöver verbraucht, entscheide ich mich für den Rettungsschirm.
    Ich ziehe, es wird ruhiger, der starke Wind tut sein Werk und versetzt mich weit nach hinten, ich habe noch genug Höhe, Schirm einholen und flugunfähig machen, gar nicht so leicht. Ich wickle die Steuerleinen so oft es geht, nur ein kleiner Teil des Profils bleibt offen.
    Es wird mir nochmal heiß, der Wind versetzt mich extrem weit nach hinten, nicht auf die schönen offenen Felder die unter mir waren, Richtung Stromleitung und Eisenbahn, und schlussendlich noch direkt über die hochwasserführende Drau.
    Drei Meter neben dem Ufer setze ich mich ins Gestrüpp, zum Glück konnte ich den Hauptschirm wie einen Kite benutzen und konnte noch ein paar Meter Richtung rettendem Ufer abdriften.

    Mir ist nichts passiert, der Schirm liegt neben mir am Boden der Retter hängt nur an einem kleinen Ast, nichts beschädigt, offensichtlich. Voller Zorn über das offensichtlich zu hohe Risiko, dass ich eingegangen war, und diesen unnötigen Abstieg, war der Dampf dann draußen, der Kopf leer, der Wille weiter zu kämpfen weg.
    Alles in meinen Rucksack stopfend, wurde bereits nach wenigen Minuten, nach dem ich im Ufergestrüpp gelandet war, nach mir gerufen. "Alles gut, mir geht es gut, es ist nichts passiert".
    Die Beiden die meinen ungewollten Abstieg beobachteten, begleiteten mich schlussendlich noch bis auf die Straße, wo mein Support schon auf mich wartete. An dieser Stelle, dachte ich keine Minute mehr daran das Rennen fortzusetzten. Enttäuscht und geknickt setzte ich mich ins Auto und wollte nur noch zurück nach Spittal zum Ausgangspunkt.
    Im Nachhinein bin ich aber über diese Entscheidung auch ein wenig enttäuscht, denn mit meiner läuferischen Stärke hätte ich noch einiges gutmachen können. 30 Kilometer nach Lienz, Wendepunkt auf 55 Kilometer setzen und am selben Tag noch mit dem Rückweg starten. Gut 100 Kilometer kann ich in 18 – 20 Stunden schon laufen. Hätte ich das in Erwägung gezogen, hätte ich doch noch ein recht passables Resultat gehab.

    Nur leider hilft an dieser Stelle das Katzengejammer nichts, das ist das Harte und gleichzeitig auch das Spannende an so einem Adventure- Rennen. Die Entscheidungen die man getroffen hat, muss man letztlich in voller Härte auch selber wieder ausbaden.
    Andere oder gar Leien werden sich fragen ob der spinnt, doch wissen wir Sportler recht genau auf welches Risiko wir uns da einlassen und das der Grat von „Gut & Böse“ nicht immer breit wie eine Autobahn ist. Wir beschäftigen uns permanent mit den Konsequenzen die man zu tragen hat.
    Nur so ist es überhaupt möglich solche Leistungen zu erzielen!

    Also, Rücken gerade, Brust raus, erhobenen Hauptes beim nächsten Rennen wieder motiviert starten, das Erlebte als Lerneffekt umwandeln und beim nächsten Mal besser machen.

    Best Gerald
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